Lesung trifft Impro bei Guten Morgen Eberswalde

Am 27.10.2018 waren Dirk Lausch und ich zu Gast bei Guten Morgen Eberswalde. Diese wöchentliche Veranstaltungsreihe gibt es bereits sehr lange und wir waren bei Folge 590! samstags um halbelf im Paul-Wunderlich-Haus am Start.

Die Macher von Guten Morgen Eberswalde hatten eine Bühne aufgebaut und alles hervorrand für unsere besondere Lesung vorbereitet. So konnte es auch nur eine voller Erfolg werden. Die Märkische Oderzeitung zitiert in ihrem Bericht einen Besucher mit den Worten: „Einfach genial dieser Einfallsreichtum“. Auch der offene Kanal in Eberswalde sendete einem kurzen Beitrag: https://www.odf-tv.de/mediathek/31368/590_Ausgabe_von_Guten_Morgen_Eberswalde.html

Danke. Wir kommen gerne wieder!

Thomas Jäkel und Dirk Lausch, Lesung trifft Impro / Foto: Viviane Wild

Lesung trifft Impro / Foto: Viviane Wild

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Lesung traf Impro in Potsdam

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In Potsdam war von Samstag den 15. Juli bis Sonntag 16. Juli „Stadt für eine Nacht„. Bei diesem riesigen Volksfest der Kulturstätten an der Schiffbauergasse durften mein Kollege Dirk Lausch und ich auf dem Restaurantschiff John Barnett lesen und improvisieren. Das war ein Spaß! Wir danken den Zuschauer und -hörerinnen und besonders für die tollen Vorgaben, die wir verlesen durften. Angefangen beim BVG Fahrschein, einem Buch über die Datsche bis hin zum Flyer vom Hause Schiff. Von diesem Flyer habe ich erfahren, dass John Barnett Humphreys Jr. die ersten Dampfschiffe in Preußen gebaut hat. Das war um 1816. Daher hat die Schiffbauergasse Potsdam auch ihren Namen.

Das nächste Mal gibt es Lesung trifft Impro wieder im September:
22. September 2017, 19 Uhr
Lise-Meitner-Gymnasium
Ruppiner Straße 15
14612 Falkensee

Ein Wochenende mit 3 Auftritten

Am kommenden Wochenende gibt es für mich drei mal Improtheater. Am Samstag darf ich mit den Kollegen vom Theater ohne Probe in der Brotfabrik Berlin unser episches Theaterformat „Im Sinne von Brecht“. Die Vorstellung findet auch im Rahmen des ersten Performing Arts Festivals statt, dass an über 40 Spielstätten die Arbeiten und Vielfalt der Freien Szene Berlins zeigen will.
Am Sonntag improvisiere ich dann mit meinem Freund und Kollegen Dirk Lausch im Moosgaten Café unter dem Titel Lesung trifft Impro. Da diese Veranstaltung im 16 Uhr beginnt, versuche ich es noch in den Bühnenrausch um 19 Uhr zu den ToPs der Woche.
Das ist ein Impro-Wochenende!

Schreiben dicht am Leben

Foto schwarz auf rot steht „Schreiben dicht am Leben“ auf dem bedudelden festen Einband des Buches, dessen abgerundeten Ecken es edel wirken lassen.

– Notieren als Fotografieren

Als Geschenk habe ich das Buch „Schreiben dicht am Leben“ bekommen, was ich zurzeit mit Begeisterung lese. Darin werden Arten des Notierens vorgestellt und mit Beispielen beschrieben. Es überraschte mich, dass es so viele Arten gibt, wie man seine Gedanken zu Papier bringen kann.

Die Kapitelüberschriften beginnen immer mit „Notieren als …“ und dann folgen die verschiedenen Arten, wie zum Beispiel „als Webcam“, „als Portrait“ oder wie oben versucht „als Fotografieren“. Der Autor Hanns-Josef Ortheil beschreibt in den prägnanten Kapiteln, welcher Autor mit den verschieden Arten experimentierte und warum. Den Abschluss eines Kapitels bildet immer eine Schreibaufgabe, in der man sich versuchen soll. Diese Aufgaben kann man auch als kurze Zusammenfassungen der Kapitel lesen.

Meine Faszination für das Buch war geweckt, als ich es als Inspiration für neue Erzählweisen beim Improvisieren entdeckte. Mit meinem guten Kollegen Dirk Lausch bestreite ich schon seit einiger Zeit das Format „Lesung trifft Impro“ bei dem er meist prima vista vom Publikum mitgebrachte Texte liest, zu denen ich im Anschluss improvisiere. Seit dem wir in dieser Form zusammen auftreten, bin ich auf der Suche nach weiteren Sprachformen, um auf die von ihm gelesenen Texte zu antworten.

Vom Autor (und Herausgeber) wurden noch zwei weitere Bücher benannt: „Schreiben Tag für Tag“ über das Schreiben in Tagebüchern und „Schreiben unter Strom“ über das Schreiben in den „Neuen Medien“, also wie hier im Netz. Es gibt also noch weitere Quellen der Inspiration…

Kleine Bitte: Ich habe hier keinen Link angefügt, wo man die Bücher kaufen kann, denn es geht mir nicht um Werbung oder Geld. Aber sollte ich Interesse geweckt haben, dann bitte ich das Buch beim Buchhändler um die Ecke zu bestellen.

Lesung trifft Impro am 20.03.2013 in Schöneberg

Also ich freu mich, dass es am 20.03.2013 ein neue Ausgabe von Lesung trifft Impro gib. Hier schon mal die Vorankündigung:

Wortgewandt im Wortgewand: Lesung trifft Impro

mit Vorleser Dirk Lausch und Improvisationskünstler Thomas Jäkel

Der MedienPoint Schöneberg wird im März zum ersten Mal zur Improvisationsbühne umfunktioniert. Dirk Lausch, der uns bereits im November letzten Jahres bei unseren Krimitagen mit einer Sherlock-Holmes-Lesung unterhalten hat, besucht uns diesmal mit seinem Künstlerkollegen Thomas Jäkel. Sie bilden ein kreatives Duo: das Publikum entscheidet, welche unbekannten Texte Dirk Lausch vorlesen soll. Thomas Jäkel reagiert spontan auf das Gelesene und spinnt es weiter. Dadurch entsteht ein neues und immer wieder überraschendes Theatererlebnis, an dem jeder Zuschauer mitwirken kann.

Also entscheiden Sie selbst über den Verlauf des Abends, indem Sie spannende, originelle Texte mitbringen. Alles ist möglich: Artikel, Briefe, Krimis, Einladungen, Gebrauchsanweisungen, Lyrik, Programmzettel, Einkaufslisten und alles was Ihnen sonst noch einfällt.

Wann: Mi 20.3.2013 19:30 – 22 Uhr
Wo: MedienPoint Crellestr. 9, 10827 Berlin
Wie viel: Eintritt frei

Beteiligt an einer Entführung – Lesung und Impro

Am kommenden Samstag findet auf dem Rüdesheimer Platz in Berlin das 1. EMIL CAUER KULTURFEST statt. Organisiert von den Freunden des Rüdesheimer Platzes soll es ein Kulturprogramm für Jung und Alt geben. Die Veranstalter fordern auf: „Lasst euch entführen in die Welt der Literatur.“

Stimmspieler und Schausprecher Dirk Lausch

Stimmspieler und Schausprecher Dirk Lausch

Aber wer werden die Entführer sein? Unter anderen wird es eine Lesung mit Dirk Lausch, dem Stimmspieler und Schausprecher und mir geben. Meine Aufgabe wird aber nicht das Vorlesen, sondern das Improvisieren sein. In unserem Format „Lesung trifft Impro“ versuchen wir das Festgeschriebene mit dem spontan Flüchtigen zu verbinden.

Wir entführen also mit geschriebenen und improvisierten Worten nach den Ideen des Publikums in die Literatur. Ich freue mich sehr auf diese Auftritte mit Dirk Lausch, da sie mich maximal herausfordern und an die Grenzen meiner improvisatorischen Fähigkeiten bringen. Denn aus dem Stehgreif einem Goethe, einem Tucholsky, einem Evers oder wem auch immer nachzueifern, ist nichts, was man so nebenbei macht. Aber wenn schon Improvisation, dann richtig! Nicht umsonst trägt das Format den Untertitel: „Einer liest, der andere spinnt.“

Also Hände hoch, dass ist eine Entführung!

Wann: 12.05.2012, ab 17 Uhr
Wo: Rüdesheimer Platz am Brunnen, Karte

Plakat Fest Rüdesheimer Platz

Plakat Fest am Rüdesheimer Platz