Bestes Impro-Shirt

Meine lieben Studenten der FSE überraschten mich zu unserem letzten Auftritt im Studiclub Eberswalde mit einem riesen Dankeschön. Seit Oktober 2002 bin ich schon in Eberswalde und leite dort die Studentenbühne. Seit einigen Jahren spielen und trainieren wir intensiv Improtheater und dabei fallen ja immer mal wieder schlaue Sprüche. Wenn einer der Spieler nach einer Szene wieder einmal ansetzt zu sagen: „Ich hatte so eine schöne Idee, aber die wurde dann einfach geblockt.“, pflege ich zu sagen: „Man hat die besten Idee und die werden immer von den Mitspielern kaputt gemacht. Das ist Impro.“

Und nun kann ich endlich diese Lebensweisheit zur Schau tragen:

Geschenk der FSE an mich! Danke

Vielen lieben Dank liebe FSElerInnen!

Papiersparendes Händetrocknen

Eine aktuelle Studie eines Papier- und Hygieneartikelherstellers belegt, dass 52% der Deutschen von sich sagen, dass sie mit Papierservietten verschwenderischer umgehen, besonders wenn sie kostenlos sind. Das wir eine Menge Papier sparen und damit die Abholzung von ganzen Wäldern verhindern könnten, sollte jedem klar sein. Die Frage ist aber: Wie?

Dazu dieses kurze Video anschauen und danach immer schütteln und falten!

 

Update 29. Mai 2012: Als ich den Artikel erstellt hatte, wollte ich bereits auf einen spannenden Eintrag auf dem Blog von wurzelwerk.at verlinken. Jedoch hielt mich das jegliche Fehlen von Quellen davon ab. Deshalb hinterließ ich dort einen Kommentar und dieser wurde nun ausführlich beantwortet. Deshalb hier nun noch der Link zum Beitrag: blog.wurzelwerk.at – „Ressourcen und deren Verschwendung“

Alles neu, alles besser und nun wieder regelmäßig

In den letzten Monaten ist es auf diesem Blog sehr still geworden. Und heute (24.04.2012) präsentiert er sich als komplette Baustelle. Aber dennoch ist alles besser!

Das liebe Team von theaterblogs.de hat gewerkelt und gebastelt, um meinen Wunsch nach neuster Software und mehr Autonomie nachzukommen. Leider musste man mich dafür aus dem Portal vorerst ausgliedern. Meine Beiträge sind zurzeit nur unter den externen Blogs zu finden. Dafür kann ich nun schalten und walten, wie ich will. UND!!! Nun habe ich sogar die Möglichkeit von unterwegs zu posten (Dieser Beitrag ist schon so entstanden ;-).

Es liegt zwar noch eine Menge Arbeit vor mir, aber ich sehe dem mit Vergnügen entgegen. Einige Punkte auf meiner Liste sind:

    • mehr Regelmäßigkeit durch höhere Erreichbarkeit durch mich
    • bessere Einbindung von externen Medien, Feeds uvm.
    • einige Unterseiten zu mir und verschiedenen Projekten, um z.B. auch Unterlagen zum Download anzubieten
    • bessere Einbindung von Twitter, Flattr und anderem sozialen Gedöns

Wie schnell ich meine ToDo-Liste abarbeiten werde, weiß ich nicht. Doch die Motivation stimmt jetzt wieder!

Update: 30.04.2012: Die Arbeiten sind schon etwas voran geschritten.

+ Das Design wurde von mir angepaßt – es gibt nun rechts zwei Seitenspalten
+ Zu allen Artikeln gibt es jetzt einen automatisch generieten Flattr-Knopf.
+ meine nächsten Auftritte auf der Bühne kann man nun unter „Auf der Bühne“ finden
+ Links zu Projekten, an denen ich beteiligt bin, gibt es unter „Projekte Projekte“

– die Einbindung von selbst hochgeladenen Bildern funzt noch immer nicht
– ich bin noch sehr unzufrieden mit dem Design!

Der Pate des Blogs des Monats

Irgendwie fühle ich mich sehr geehrt, Pate (Anschub?/Auslöser?/Ideengeber?) für den Blog des Monats bzw. den Eintrag zum Blog des Monats zu sein. Aber wie das nun so ist, mit solch nominalen Beteiligungen – man steht dabei und ist doch unbeteiligt. Ich bin stolz auf das "Kleine" und hoffe nun, es möge wachsen…

Die Liste mit den besonderen Blogs finde ich gut und trotzdem will die rechte Freude nicht aufkommen. Mein Beitrag zur Nutzerdesorientierung wollte doch etwas mehr. Selbstverständlich wird mit einem Beitrag noch nicht die Blogosphäre auf den Kopf gestellt, warum auch. Aber irgendwie hätte ich mir etwas mehr Resonanz erwartet, vor allem von meinen geschätzten MitbloggerInnen. Nun hatte sich Sören Fenner gemeldet und einen sehr interessanten Kommentar geschrieben und Renate Panke mit ihrer ersten praktischen Idee. Aber da geht doch noch mehr!?!

Das wirklich besondere und innovative an theaterblogs.de ist doch, dass es ein Blogportal ist, dass sich einem Themengebiet widmet. Hinzu kommt, dass die Portalseite wirklich ansprechend gestaltet ist. Über sie nehme ich auch fast ausschließlich den Weg zu meinem Blog – so dass ich mir stets bewußt bin, dass ich für mich aber auch in einer Gemeinschaft (Community) schreibe. Meine Beiträge stehen zwischen den aller anderen…

Lange Rede kurzer Sinn, ich würde mir eine Diskussion wünschen, wie wir TheaterbloggerInnen das Portal noch interessanter gestalten können. Denn seien wir ehrlich, für die Meisten bedeutet der Theaterblog doch Öffentlichkeitsarbeit im engen wie im weiten Sinne des Wortes. Und das ist auch richtig, denn Theater, Kunst und Kultur brauchen Öffentlichkeit. Meine Frage ist, ob wir etwas dafür tun können, dass sich noch mehr Menschen für uns interessieren.

Beim Gestischen Theater Berlin

Wenn man Improtheater spielt, hat man zwangsläufig immer mit Pantomime zu tun. Schnell mal etwas darstellen, das als Requisit gebraucht wird, aber nicht greifbar ist. Das gute Pantomime eine echte Kunst ist, wird einem dabei schnell klar. Daher genieße ich es immer sehr, gutes Pantomimentheater zu sehen. (Man lernt ja schließlich auch vom Zusehen…)

Am Freitag hatte ich einmal wieder die Gelegenheit und konnte guten Pantomimen sozusagen auf die Finger schauen. Einmal im Monat öffnet das Gestischen Theater Berlin sein Pforten und bot am Freitag seine "The best of" Show. Die Besonderheit des Gestischen Theater Berlins ist, dass deren Mitglieder gehörlos oder gehörgeschädigt sind. Dadurch erweiterte sich die reine Pantomime um einen sehr interessanten Aspekt. Da die Spieler es aus ihrem täglichen Leben gewöhnt zu seien scheinen, mit dem Körper und den Händen zu sprechen, floss dies auch mit in die Darstellung ein. Und ich vermute, dass so manche Handbewegung eine "gesprochene" Bedeutung hatte, die mir schlicht entgangen ist.

Das Programm führte thematisch um die Welt sowie tief in die Gefühlswelten von ganz besonderen Dingen. So wurde man nach Japan auf ein Reisfeld und Russland zum Tanz mitgenommen. Wundervoll poetisch war die Lebensgeschichte eines Schrankes und voller bunter Charaktere die große Bilderausstellung. Am Schluß wurde sogar auf magische Art noch eine Schaufensterpuppe zum Leben erweckt… Laughing

Wer also eine außergewöhnliche Theatervorstellung besuchen möchte, dem sei das Gestische Theater empfohlen – nur weiß ich bis jetzt nicht, wie man sich bezüglich des Applauses richtig verhält. Denn Klatschen kommt ja nur bedingt an…

Nachlese

Am Dienstag (15.04.2007) fand im Festsaal Kreuzberg die Buchpremiere zum 100.000-Euro-Job statt. In diesem einzigartigen Selbstförderfond* wurden verschiedene Projekt zum Thema Arbeit unterstützt und umgesetzt. Mit dem Projekt "Was Ihr Sollt oder wie (H)einer die Welt sah" waren Florian Kautter und ich daran beteiligt.

Das Buch bildet nun den Abschluss des 100.000-Euro-Jobs und bietet neben vielen verschieden Beiträgen zum Thema Arbeit allgemein auch einen Bericht über unser Projekt. Auf der Veranstaltung wurden von verschiedenen AutorInnen Beiträge gelesen. So richtig Stimmung zum Thema Arbeit wollte aber einfach nicht aufkommen…

Wer sich für das Buch interessiert:

Sooth, Sebastian. Der 100.000 EURO JOB. Nützliche und neue Ansichten zur Arbeit. 1. Aufl. Berlin 2008.

ISBN: 978-3-940426-00-0

Seiten: 232

Preis: 13 €

Verbrecherverlag

 

* Was ein Selbstförderfond ist, versucht dieser kleine Film zu erklären: http://de.youtube.com/watch?v=bgujcPw1Kb0

 

 

Die Zeit vergeht…

Da die Zeit vergeht und man Reisende bekanntlich nicht aufhalten soll, schreibe ich nun nichts über diese unabänderliche Wahrheit.

Durch private Veränderung (im räumlichen Sinne) hat das Bloggen leider etwas gelitten. Eigentlich sollte mein Nachruf auf die Tour der FSE schon komplett veröffentlicht sein, doch leider – ja eben die Zeit…

Dies will ich aber noch nachholen und bis es soweit ist, wünsche ich allen ein frohes Osterfest, Erholung und kreative Ideen!

Erste Probe

Was gibt es unvorhersehbareres als eine erste Probe… Die FSE (Freie Studentenbühne Eberswalde) bestritt heute Ihre erste offizielle Probe im neuen Semester. Lust war da, neue Mitspieler waren da, jedoch an Pünktlichkeit mangelte es NOCH (wie ich hoffe). Ich bin gespannt, wie wir uns die nächsten Wochen entwickeln werden und wer zu unserem ersten Auftritt am 21.11.07 im Studiclub mit auf der Bühne steht. Spaß hat es mir gemacht, auch wenn nicht jeder bis zum Ende durchgehalten hat. (daher Konditionstraining verschärfen…)

Videos als Theaterwerbung

Über Medienpräsenz zur Vermarktung von Theaterstücken wird immer wieder gesprochen – aber wie erreicht man diese?

Zurzeit läuft gerade das Projekt "WAS IHR SOLLT oder wie (H)einer die Welt sah", dass ich zusammen mit Florian Kautter inszeniert habe. Im Vorfeld erhielten wir im Rahmen des 100.000 Euro Jobs (www.100-000-Euro-Job.de) eine Förderung für diese Arbeit. Das Projektbüro, verständlicher Weise genauso interressiert wie wir daran, dass uns Stück voller Zuschauer ist, hat mittels ihres Dokuteams einen kurzen Trailer gefilmt und ihn bei YouTube platziert.

Hier gehts zum Video…

Ist das mal Werbung?

["WAS IHR SOLLT oder wie (H)einer die Welt sah" basiert auf Heiner Müllers "Der Lohndrücker"]

Infos unter www.100.000-Euro-Job.de/wasihrsollt