Guten Morgen Eberswalde – 2009

Die Woche ist schon fast wieder um, daher noch ein kurzer Rückblick auf den letzten Samstag. Da war die Freie Studentenbühne Eberswalde wieder einmal Gast bei Guten Morgen Eberswalde. Dieses Wöchentliche Veranstaltungsformat ist ein echtes Kleinod und bringt immer wieder riesig Freude.

Wir haben das getan, was wir am liebsten tun: improvisiert. Zurückblickend kann man sagen, dass es uns und dem Publikum viel Spaß gebracht hat. Wir waren ruhig, gelöst und konzentriert und konnten uns von einer guten Seite zeigen. Gespannt bin ich, wieviele der Anwesenden unserem Aufruf folgen und uns am Ende des Montas im Studentenclub besuchen werden. (Bestimmt alle Cool )

Wer uns in bewegten Bildern sehen will, der hat auf EberswaldeTV die Möglichkeit: http://www.eberswalde.tv/archiv/Guten_Morgen_Eberswalde_-5238.html

Unbewegt kann man sich nachfolgend ein paar Eindrücke verschaffen. Die Fotos sind von Ursula & Werner Groß.

FSE bei Guten Morgen Eberswalde 1

FSE bei Guten Morgen Eberswalde 2

FSE bei Guten Morgen Eberswalde 3

FSE bei Guten Morgen Eberswalde 4

 FSE bei Guten Morgen Eberswalde 5

 

Der Pate des Blogs des Monats

Irgendwie fühle ich mich sehr geehrt, Pate (Anschub?/Auslöser?/Ideengeber?) für den Blog des Monats bzw. den Eintrag zum Blog des Monats zu sein. Aber wie das nun so ist, mit solch nominalen Beteiligungen – man steht dabei und ist doch unbeteiligt. Ich bin stolz auf das "Kleine" und hoffe nun, es möge wachsen…

Die Liste mit den besonderen Blogs finde ich gut und trotzdem will die rechte Freude nicht aufkommen. Mein Beitrag zur Nutzerdesorientierung wollte doch etwas mehr. Selbstverständlich wird mit einem Beitrag noch nicht die Blogosphäre auf den Kopf gestellt, warum auch. Aber irgendwie hätte ich mir etwas mehr Resonanz erwartet, vor allem von meinen geschätzten MitbloggerInnen. Nun hatte sich Sören Fenner gemeldet und einen sehr interessanten Kommentar geschrieben und Renate Panke mit ihrer ersten praktischen Idee. Aber da geht doch noch mehr!?!

Das wirklich besondere und innovative an theaterblogs.de ist doch, dass es ein Blogportal ist, dass sich einem Themengebiet widmet. Hinzu kommt, dass die Portalseite wirklich ansprechend gestaltet ist. Über sie nehme ich auch fast ausschließlich den Weg zu meinem Blog – so dass ich mir stets bewußt bin, dass ich für mich aber auch in einer Gemeinschaft (Community) schreibe. Meine Beiträge stehen zwischen den aller anderen…

Lange Rede kurzer Sinn, ich würde mir eine Diskussion wünschen, wie wir TheaterbloggerInnen das Portal noch interessanter gestalten können. Denn seien wir ehrlich, für die Meisten bedeutet der Theaterblog doch Öffentlichkeitsarbeit im engen wie im weiten Sinne des Wortes. Und das ist auch richtig, denn Theater, Kunst und Kultur brauchen Öffentlichkeit. Meine Frage ist, ob wir etwas dafür tun können, dass sich noch mehr Menschen für uns interessieren.